Der Unterschied zum klassischen Permanent Make-up liegt darin, dass beim Microblading kein Gerät und keine Maschine zum Einsatz kommt. Der Name setzt sich aus den winzigen Nadeln — den Blades — und der filigranen Methodik zusammen.
Von Hand werden feine Härchen in verschiedenen Farbtönen gezeichnet. Erst diese Mischung erzeugt den sichtbaren 3-D-Effekt, der eine gezeichnete Braue von einer natürlich gewachsenen kaum unterscheidbar macht.
Das Ergebnis zählt zum semi-permanenten Make-up: Es ist resistent gegen Wasser, verwischt nicht und eignet sich damit auch für sportlich aktive Menschen, die stark schwitzen.